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Die Datenbank von SwissFungi

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Grundsätzlich werden Daten zu Pilzarten aus allen taxonomischen Gruppen ohne lichenisierte Taxa gesammelt. Jedoch liegt der Schwerpunkt auf Grosspilzen (Basidiomycotina). Eingeschlossen sind auch Gruppen, die nach modernen Erkenntnissen nicht mehr zu den Pilzen zählen, wie die Schleimpilze (neu Amoebozoa). Für Flechten existiert ein eigenes Datenzentrum SwissLichens.

Human- und tierpathogene Pilze werden gegenwärtig nicht erfasst.

  • Stand 30.11.2016:   Nachweis von 8'611 Arten
  • Nachweis von 586'970 Funden aus der Zeitperiode 1820-2016

Die Herkunft der Daten

Die Funddaten der Grosspilze stammen mehrheitlich von Meldungen freiwilliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zusätzlich von gezielten Stichprobenunter-suchungen, von Herbardaten (NMLU, LUG, Z) und von Auswertungen älterer Literatur.

Informationen über das Vorkommen von Kleinpilzen werden allmählich über die Aufarbeitung von Literaturangaben und Herbardaten sowie diverse Forschungsprojekte erhalten.

In der Nomenklatur folgt SwissFungi mehrheitlich Index Fungorum. In dieser Datenbank können auch weitere Namen für die gleiche Art, sogenannte Synonyme, nachgeschlagen werden.

Aufruf zur Mitarbeit

Wir nehmen Daten zu sämtlichen Pilzarten mit Funden aus der Schweiz entgegen, deren Bestimmung als sicher gelten kann

 

Unterhalt

  • Peter Jakob, FE Wald-Oekosystemprozesse, Modellierung von Waldökosystemen
  • Beatrice Senn-Irlet, FE Biodiversität und Naturschutzbiologie, Biodiversitätserhebung
   

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