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WSL-JuniorBiodiversität

Hauptinhalt

 

Wir beantworten deine Fragen zur Biodiversität

 

Damit wir uns in Städten wohl fühlen, entspannen und gesund bleiben können, benötigen wir den Kontakt zur Natur. Warum ist das so?

 

Viele Kleintierarten ernähren sich vom Laub am Waldboden. Doch welche sind das, wie leben sie und was bedeutet das für den Boden?

 

Auf Bäumen, Steinen oder totem Holz wachsen oft bunte Flecken. Das sind Flechten, von denen es etwa 2000 Arten gibt in der Schweiz.

 

Auen sind die Regenwälder der Schweiz, aber viele dieser schützenswerten Gebiete sind heutzutage bedroht.

 

Fast alle Tiergruppen (Säugetiere, Amphibien, Vögel und Insekten) können heute in der Nähe von Siedlungen oder sogar mitten in Städten vorkommen.

 

Wie beobachten und bestimmen Wissenschaftler Fledermäuse, die ja in dunkler Nacht umherfliegen? Sie nehmen mit speziellen Geräten die für Menschen…

 

News

Mona Vetsch spricht mit WSL-Forschenden zum Thema Biodiversität. Live auf SRF 3 am 20. Mai 2019 von 12 bis 15 Uhr.

Zum Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft haben wir Forscherinnen zu ihrem Beruf befragt.

In Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz und der CIPRA hat die WSL eine interaktive Unterrichtshilfe für Primarschulen entwickelt.

Insekten und Schnecken spielen eine sehr wichtige Rolle in der Wiese. Sie müssen darum besser geschützt werden.

Vogelschützer beachten vielleicht die Reisewege und ihre Wintergebiete in fernen Ländern von Zugvögeln zu wenig.

Forschende haben herausgefunden, dass Bodenbewohner Geräusche von sich geben. Bis zum 25.11.18 gibt es dazu eine Ausstellung in Bern.

Wissenschaftler aus aller Welt haben zigtausende von Teebeuteln in Wäldern und anderen Ökosystemen vergraben.

Raupen aus Knete basteln, sie in Eichen verstecken, abwarten, und schauen, welche Räuber sie angeknabbert haben: So macht Forschung Spass!

Wie 40 weitere Schulklassen in Europa hatte die 5. Primar der Schule Bachtobel in Zürich eine Mission. In diesem Video erfährst du, worum es ging.

Schneehase im Fellwechsel. Schmilzt der Schnee mit dem Klimawandel immer früher, sind die Hasen häufiger mit der „falschen“ Fellfarbe unterwegs und dadurch leichte Beute für Raubtiere. (Bild: Rolf Giger).

Für die Schneehasen wird es mit Klimaerwärmung eng in den Schweizer Alpen. Wo werden sie passende Lebensräume finden?

Hier einige Beispiele von Schnabelspuren von jagenden Vögeln. (Foto: Bastien Castagneyrol, Inra Bordeaux)

Im Frühling 2018 werden Schülerinnen und Schüler aus 16 Europäischen Ländern Raupen aus grüner Knete basteln und sie in Eichen verstecken. Wie sie…

Gämsen leben ganzjährig in Gruppen, die "Rudel" genannt werden. (Foto: Thomas Wehrli/Amt für Jagd und Fischerei GR)

Mit der Klimaerwärmung besiedeln auch grossen Huftiere höher gelegene Gebiete.

In der Schweiz gibt es über 300 Pilzarten, die hier natürlicherweise nicht vorkommen würden. Zwei WSL-Forschende haben sie jetzt erstmals auf einer…

Der Schneehase ist ein Angsthase. Snowboarder oder Skifahrer abseits der Pisten sind ein grosser Stress für ihn. Der WSL-Hasenforscher Maik Rehnus…