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Biodiversität erforschen

 

Damit wir uns in Städten wohl fühlen, entspannen und gesund bleiben können, benötigen wir den Kontakt zur Natur. Warum ist das so?

 

Viele Kleintierarten ernähren sich vom Laub am Waldboden. Doch welche sind das, wie leben sie und was bedeutet das für den Boden?

 

Auf Bäumen, Steinen oder totem Holz wachsen oft bunte Flecken. Das sind Flechten, von denen es etwa 2000 Arten gibt in der Schweiz.

 

Fast alle Tiergruppen (Säugetiere, Amphibien, Vögel und Insekten) können heute in der Nähe von Siedlungen oder sogar mitten in Städten vorkommen.

 

Wie beobachten und bestimmen Wissenschaftler Fledermäuse, die ja in dunkler Nacht umherfliegen? Sie nehmen mit speziellen Geräten die für Menschen…

 

Neophyten sind Pflanzenarten die aus anderen Kontinenten stammen. Viele wurden bewusst eingeführt. Andere gelangten ungewollt zu uns.

 

News

In Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz und der CIPRA hat die WSL eine interaktive Unterrichtshilfe für Primarschulen entwickelt.

Insekten und Schnecken spielen eine sehr wichtige Rolle in der Wiese. Sie müssen darum besser geschützt werden.

Wissenschaftler aus aller Welt haben zigtausende von Teebeuteln in Wäldern und anderen Ökosystemen vergraben.

Raupen aus Knete basteln, sie in Eichen verstecken, abwarten, und schauen, welche Räuber sie angeknabbert haben: So macht Forschung Spass!

Wie 40 weitere Schulklassen in Europa hatte die 5. Primar der Schule Bachtobel in Zürich eine Mission. In diesem Video erfährst du, worum es ging.

Schneehase im Fellwechsel. Schmilzt der Schnee mit dem Klimawandel immer früher, sind die Hasen häufiger mit der „falschen“ Fellfarbe unterwegs und dadurch leichte Beute für Raubtiere. (Bild: Rolf Giger).

Für die Schneehasen wird es mit Klimaerwärmung eng in den Schweizer Alpen. Wo werden sie passende Lebensräume finden?