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Alle Fragen zur Biodiversität

 

Wie beobachten und bestimmen Wissenschaftler Fledermäuse, die ja in dunkler Nacht umherfliegen? Sie nehmen mit speziellen Geräten die für Menschen…

 

Kunstlicht stört nachtaktive Insekten und Fledermäuse. Dimmbare Strassenlampen locken einige Insektengruppen weniger stark an.

 

Bei den Laubfröschen (Hyla arborea) ist es die Seitenlinie, welche Frösche für uns Menschen individuell und unterscheidbar macht.

 

Waldameisen bauen grosse Haufen. Damit haben sie anderen Ameisenarten gegenüber einen Vorteil. Wird es mit der Klimaerwärmung so bleiben?

 

Damit wir uns in Städten wohl fühlen, entspannen und gesund bleiben können, benötigen wir den Kontakt zur Natur. Warum ist das so?

 

Fast alle Tiergruppen (Säugetiere, Amphibien, Vögel und Insekten) können heute in der Nähe von Siedlungen oder sogar mitten in Städten vorkommen.

 

Moore - oder Sumpfgebiete - hatten früher einen schlechten Ruf. Auch heute kommen sie einem manchmal unheimlich vor. Weshalb soll man sie dann…

 

Neophyten sind Pflanzenarten die aus anderen Kontinenten stammen. Viele wurden bewusst eingeführt. Andere gelangten ungewollt zu uns.

 

Auf Bäumen, Steinen oder totem Holz wachsen oft bunte Flecken. Das sind Flechten, von denen es etwa 2000 Arten gibt in der Schweiz.

 

Wasser- und Nährstoffmangel machen sie reich an seltenen Arten. Doch für ihren Erhalt müssen sie richtig und regelmässig gepflegt werden.

 

Viele Kleintierarten ernähren sich vom Laub am Waldboden. Doch welche sind das, wie leben sie und was bedeutet das für den Boden?

 

Der Tannenhäher legt Vorräte von Arvensamen im Boden an und unterstützt die Fortpflanzung und Ausbreitung der Bäume.

 

An der WSL haben wir das erste Mal eine Volkszählung für die Haufen der Waldameisen gemacht. Hier erfährst du, wie und warum wir das gemacht haben.

 

Du und deine Schulkameraden möchten wissen, wie viele Tier- und Pflanzenarten im nächst gelegenen Wald leben: Wie würdet ihr vorgehen?

 

Bisher sind in der Schweiz über 7000 Pilzarten bekannt, und jedes Jahr werden weitere Arten neu dokumentiert.

 

In der Schweiz gibt es nur noch etwa 1000 Auerhühner. Die Tiere haben hohe Ansprüche an ihren Lebensraum.

 

Auen sind die Regenwälder der Schweiz, aber viele dieser schützenswerten Gebiete sind heutzutage bedroht.

 

In der Schweiz gelten ungefähr 200 Pilzarten als giftig. Nur wenige Arten wirken tödlich.

 

 

 

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