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Alle Fragen

 

Was passiert eigentlich mit dem Herbstlaub? Regenwürmer machen daraus Humus und düngen so den Boden.

 

Schweizer Kühe produzieren viel Mist und Gülle. Diese kann man nicht nur zum Düngen nutzen, sondern daraus auch Energie machen.

 

Palmen im Tessin breiten sich immer weiter aus. Darüber, ob sie bleiben sollen oder nicht, sind sich Forschende und Bevölkerung uneinig.

 

Ein Schneeprofil zu graben ist ganz schön anstrengend. Die Daten, die man daraus ablesen kann, werden für das Lawinenbulletin benötigt.

 

Forschende finden immer wieder Tiere, Pflanzen oder Pilze, die noch niemand kennt: Sie gehören zu einer neuen Art.

 

Es wird immer wärmer, womit nicht alle Bäume klarkommen. In einem Experiment werden deshalb Baumarten getestet, die fit für die Zukunft sind.

 

Die Ergebnisse einer Umfrage der WSL zeigen, wie Jugendliche den Wald nutzen und was die Unterschiede zu Erwachsenen sind.

 

Fünf Fragen an Wasserforscherin Manuela Brunner.

 

Tiere oder Pilze in der Natur zu finden ist oft schwierig. Doch sie hinterlassen Spuren, die Forschende mit DNA-Tests untersuchen können.

 

Auf Bäumen leben viele Tiere, Pflanzen und Pilze. Bäume, die besonders viele oder seltene Arten beherbergen, werden oft speziell geschützt.

 

Und macht Plastikabfall den Wald krank? Unsere Forschenden wollen das herausfinden.

 

Mit dem Klimawandel werden viele Baumarten nicht mehr an den gleichen Orten wachsen können wie heute. Wo, das zeigt eine neue Web-App.

 

Weisst du eigentlich, wieso Blätter für uns grün aussehen? In diesem WSL-Junior Artikel erklären wir dir, woher die Farbe kommt.

 

Fledermäuse fliegen nachts lieber in Zürich als in anderen europäischen Städten.

 

"Bäume pflanzen und damit das Klima retten"? Die WSL hat berechnet, wieviel CO2 Schweizer Waldbäume aus der Luft filtern und im Holz speichern.

 

Empfehlungen für Personen ausserhalb gesicherter Gebiete

 

Ähnlich wie ein Wetterbericht Regen ankündet, macht ein WSL-Forschungsteam Vorhersagen dazu, wie trocken es in bis zu vier Wochen in der Schweiz wird.

 

Wasser- und Nährstoffmangel machen sie reich an seltenen Arten. Doch für ihren Erhalt müssen sie richtig und regelmässig gepflegt werden.

 

Für die Lawinenprognose sind tägliche Beobachtungen, Messungen und Einschätzungen der Schnee- und Lawinensituation vor Ort sehr wichtig.

 

Extreme Trockenheit wie im Frühling 2020: Wie entsteht sie und was sind die Folgen für Tiere, Pflanzen und uns Menschen?

 

Im Mittelland gibt es heute nur noch wenige unbebaute Flächen. Das ist nicht schön und darum will man das unkontrollierte Bauen bremsen. Aber wie?

 

Kunstlicht stört nachtaktive Insekten und Fledermäuse. Dimmbare Strassenlampen locken einige Insektengruppen weniger stark an.

 

Der Tannenhäher legt Vorräte von Arvensamen im Boden an und unterstützt die Fortpflanzung und Ausbreitung der Bäume.

 

Die Schweiz wird immer stärker zugebaut. Die WSL hat Menschen in verschiedenen Regionen gefragt, wie sie sich ihren Wohnort im Jahr 2030 wünschen.

 

Der Klimawandel bringt das Timing in der Natur durcheinander. Das bekommen auch Rehkitze zu spüren.

 

Auch im Wald gibt es ein soziales Netzwerk: Waldbäume tauschen über Pilze im Boden Nährstoffe und Informationen aus.

 

An der WSL haben wir das erste Mal eine Volkszählung für die Haufen der Waldameisen gemacht. Hier erfährst du, wie und warum wir das gemacht haben.

 

Wie schnell die Schweizer Gletscher tauen, untersucht Matthias Huss an der WSL.

 

Damit wir uns in Städten wohl fühlen, entspannen und gesund bleiben können, benötigen wir den Kontakt zur Natur. Warum ist das so?

 

Neben einem Pilz könnte ein zweiter Feind Eschen in der Schweiz zum Absterben bringen. WSL-Forscher untersuchen, ob man die Eschen retten kann.

 

Im Illgraben bei Leuk (VS) haben WSL-Forschende eine Waage aufgebaut. Damit messen sie seit Juni 2019 die Kräfte in einem Murgang.

 

Viele Kleintierarten ernähren sich vom Laub am Waldboden. Doch welche sind das, wie leben sie und was bedeutet das für den Boden?

 

Auf Bäumen, Steinen oder totem Holz wachsen oft bunte Flecken. Das sind Flechten, von denen es etwa 2000 Arten gibt in der Schweiz.

 

In der Schweiz gibt es etwa 100 Waldbrände pro Jahr. Wo und wann sie am häufigsten sind, untersuchen WSL-Forscher im Tessin.

 

Wenn im Frühjahr die Tage länger und wärmer werden, öffnen Bäume ihre Knospen. Wie erkennen sie den richtigen Zeitpunkt dafür?

 

In der kalten Jahreszeit haben Marroni Hochsaison bei uns. Aber woher kommen sie und wie werden die stacheligen Früchte geerntet?

 

Ein Kältelabor ist ein Raum, in dem die Temperatur weit unter dem Gefrierpunkt liegt. Forschende können darin Schnee und Eis untersuchen.

 

Insekten und Schnecken spielen eine sehr wichtige Rolle in der Wiese. Sie müssen darum besser geschützt werden.

 

Borkenkäfer können ganze Bäume zum Absterben bringen, indem sie Gänge in den Rindenbast fressen.

 

Vogelschützer beachten vielleicht die Reisewege von Zugvögeln und ihre Wintergebiete in fernen Ländern zu wenig.

 

Im Januar 2018 hat der Sturm Burglind viele Schweizer Wälder am Boden zerstört. Was passiert nun mit ihnen?

 

War es Zufall, dass sich in den vergangenen 30 Jahren mehrere starke Stürme in der Schweiz ereigneten?

 

Für die Schneehasen wird es mit Klimaerwärmung eng in den Schweizer Alpen.

 

Auen sind die Regenwälder der Schweiz, aber viele dieser schützenswerten Gebiete sind heutzutage bedroht.

 

Gefallen dir dichte, dunkle Wälder oder magst du lieber helle Wälder, in denen die Bäume in grösseren Abständen stehen?

 

Gingen vor 100 Jahren Kinder in den Wald spazieren und spielen? Und denkst du, dass es dem Wald damals besser ging, weil es noch keine…

 

Wie üblich ist das Pflanzen junger Bäume in Schweizer Wäldern? Oder werden sie gesät? Und weshalb würde man das überhaupt tun?

 

Wird in der Schweiz ein Waldbestand gefällt, muss er wieder zu Wald werden. Bedeutet dies wirklich, dass jeder Baum ersetzt werden muss?

 

Wusstest du, dass es im Orangensaft Holz steckt? Und was denkst du, wofür man sonst Holz alles brauchen kann?

 

Wie viele Bäume werden jedes Jahr genutzt? Und werden mehr Bäume genutzt, als das Volumen des Holzes, das jedes Jahr neu hinzuwächst?

 

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war es normal, dass Haustiere im Wald weideten. Gerade die Ziegen aber fügten diesem schwere Schäden zu.

 

Drei der höchstgelegenen Wälder Europas befinden sich in der Schweiz. Warum wächst keiner dieser Wälder über die Höhe von 2500 Metern hinaus?

 

Wie kommt ein Baum überhaupt auf einen Felsen? Wäre es nicht einfacher, auf dem Waldboden zu gedeihen?

 

In Zeichentrickfilmen spriessen manchmal "fertige" Bäume aus der Erde. So wachsen Bäume wohl nicht. Aber wie dann?

 

Jahrringe verraten aber noch viel mehr über die Geschichte eines Baumes als nur ihr Alter. Forschende, die Jahrringe untersuchen, sind also richtige…

 

Die Rinde schützt den Baum - aber wie bildet sie sich? Und: kann sie nachwachsen, wenn sie beschädigt wird?

 

Je nachdem, wie ein Wald aussieht, kann es ziemlich einfach oder schlicht unmöglich sein, sein Alter herauszufinden.

 

In der Schweiz hält kein Baum den Weltrekord des älteren Baumes, weil unsere Baumarten nicht so langlebig sind. Die Frage, wie alt Bäume an einem…

 

Besonders waldreich sind der Jura und die Alpensüdseite. Ob auch die drei grössten Wälder der Schweiz in diesen Gebieten liegen?

 

Ab welcher Grösse ist ein Wald ein Wald? Wie sonst oft in der Schweiz lautet die Antwort "je nachdem, in welchem Kanton man ist".

 

Sind Pflanzen wirklich so stumm, wie sie auf uns Menschen wirken? Oder geben auch sie Laute von sich?

 

Um die Schweizer Wälder zu zählen, muss man zuerst festlegen, was ein Wald ist. Und das ist gar nicht so einfach: Weltweit gibt es über 400…

 

Skifahren ist cool, aber im Sommer können Skipisten ganz schön mitgenommen aussehen. Macht Kunstschnee die Vegetation kaputt?

 

Fichten, Bergföhren, Lärchen und Arven ertragen sehr rauhe Klimaverhältnisse. In den Schweizer Alpen bilden sie die obere Waldgrenze, insbesondere die…

 

Junger Alpkäse, frischer Ziegen- und Schafskäse, Butter, Rahm und Molke: Nach einer anstrengenden Bergwanderung kannst du die Alpprodukte heute in…

 

Yaks auf Schweizer Alpweiden? Ja, nicht nur Kühe, Rinder und Kälber, sondern auch Lamas, Alpakas und Wasserbüffel geniessen die "Ferien auf der Alp".

 

Wer hätte das den Bäumen zugetraut? Sie können sich an vergangene Trockenzeiten erinnern, in denen sie Durst und Hunger leiden mussten.

 

Die Schweiz besass früher viele Moore. Die Menschen konnten sumpfige Gebiete aber kaum nutzen. Sie haben sie darum nach und nach trockengelegt.

 

Moore sind natürliche Lebensräume, bei welchen das Wasser kaum abfliesst. Hier wachsen Planzen, die mit wenig Nährstoffen auskommen.

 

Auen sind lebendig und ständig im Wandel, da Überschwemmungen diese Landschaften immer wieder verändern.

 

Unwetter mit Hangrutschen führen in der Schweiz immer wieder zu grossen Schäden. Was tun, damit karge Hänge wieder stabil werden?

 

In einem Gebirgsland wie der Schweiz sind Steinschläge relativ häufig. Den Klimawandel erhöht die Steinschlaggefahr.

 

Durch intensive Niederschläge in den Voralpen können die beiden Flüsse enorme Wassermengen über Sihl und Limmat nach Zürich transportieren.

 

Murgänge sind von Wasser und Gestein, die Gebirgsbäche hinunter fliessen. Sie sind sehr gefährlich, weshalb es Schutzmassnahmen braucht.

 

Murgänge entstehen durch fliessendes Wasser und lockeres Geröll und Felsblöcke in steilem Gelände. Wir wollen wissen, wie sie funktionieren.

 

Wie weit stürzt ein Felsbrockenund welche Route nimmt er? Das wollen WSL-Forschenden besser verstehen.

 

Im Gebirge gehört Steinschlag fast zum Alltag. Wir erforschen, wie gut Netze Strassen, Häuser und Menschen vor herabfallenden Steinen schützen.

 

Damit sich eine Lawine bilden kann, müssen verschiedene Bedingungen erfüllt sein. Was es dazu braucht, erfährst du hier.

 

Die Winter der Jahre 1950/1951 und 1998/99 werden als die "Lawinenwinter" bezeichnet.

 

In den ersten 15 Minuten nach einer Lawinenverschüttung besteht die grösste Chance, Verschüttete lebend zu bergen.

 

Warum und wie werden Lawinen gesprengt?

 

Die natürlichste Form des Lawinenschutzes ist der Bergwald. Wo es ihn nicht gibt, braucht es andere Lösungen.

 

Stell dir vor: Dein Haus wird von einer Lawine zerstört. Aber ihr hattet Glück, denn zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs wart ihr nicht zu Hause.

 

Wie schützt sich ein Bergdorf vor einer Lawine? Der Bergwald ist sehr wichtig beim Lawinenschutz. Ausserdem gibt es Verbauungen.

 

Es gibt verschiedene Schneelawinen. Einige ähneln einer grossen Staubwolke, und andere lösen sich wie ein Brett.

 

Im Vergleich mit anderen Naturgefahren (z. B. Steinschlag, Hochwasser oder Stürme) fordern Lawinen die meisten Todesopfer.

 

An den weitgehend unbewaldeten Küsten der Arktis liegen unzählige Baumstämme: Die Meeresströmung spült sie über Flüsse in Russland und Nordamerika ins…

 

Dass wir in der Schweiz zu jeder Jahreszeit fliessend Wasser haben, verdanken wir zu einem grossen Teil den alpinen Flüssen. Diese kostbare…

 

Roter Schnee = Saharasand!? Dem ist nicht immer so! Besonders im Frühsommer ist der Schnee manchmal rot gefärbt. Grund: Die Schneealgen.

 

Gehst du gerne Skifahren oder Snowboarden? Sicher bist du dabei schon einmal über eine ganz harte Piste gefahren. Die war vielleicht aus künstlich…

 

Schneeflocken bestehen aus Wasser und Luft. Je nach Luftfeuchtigkeit und der Temperatur der Luft verändern sie sich. Jede Schneeflocke hat ihre eigene…

 

Es ist Winter. Es schneit die ganze Nacht. Am nächsten Morgen ist alles eingebettet in eine winterliche Decke aus Schnee. Hast du dich schon einmal…

 

Grosse Wolken und kalte Temperaturen sind die ersten Anzeichen für Schneefall. Aber wie funktioniert das eigentlich mit dem Schneien? Frau Holle macht…

 

Noch nie davon gehört? Was könnte sich hinter dem englischen Begriff verstecken?

 

In der Antarktis dauert es bis zu 1'000 Jahren, bis sich Schnee in Eis umwandelt. Deshalb birgt er einzigartige Informationen aus der Vergangenheit.

 

Fast alle Tiergruppen (Säugetiere, Amphibien, Vögel und Insekten) können heute in der Nähe von Siedlungen oder sogar mitten in Städten vorkommen.

 

Wie beobachten und bestimmen Wissenschaftler Fledermäuse, die ja in dunkler Nacht umherfliegen? Sie nehmen mit speziellen Geräten die für Menschen…

 

Neophyten sind Pflanzenarten die aus anderen Kontinenten stammen. Viele wurden bewusst eingeführt. Andere gelangten ungewollt zu uns.

 

Waldameisen bauen grosse Haufen. Damit haben sie anderen Ameisenarten gegenüber einen Vorteil. Wird es mit der Klimaerwärmung so bleiben?

 

In der Schweiz gelten ungefähr 200 Pilzarten als giftig. Nur wenige Arten wirken tödlich.

 

Bisher sind in der Schweiz über 7000 Pilzarten bekannt, und jedes Jahr werden weitere Arten neu dokumentiert.

 

Wie viele Baumarten kennst Du? Und was schätzt Du, wie viele davon wachsen in der Schweiz?

 

Heute wachsen mehr Pflanzenarten auf unseren Gipfeln als noch vor hundert Jahren. Forschenden untersuchen noch weitere Berggipfel in Europa.

 

Du und deine Schulkameraden möchten wissen, wie viele Tier- und Pflanzenarten im nächst gelegenen Wald leben: Wie würdet ihr vorgehen?

 

Im Herbst beginnen Bäume ihre sogenannte Wachstumsruhe. Sie verlangsamen dabei ihre Lebensfunktionen.

 

Blätter müssen sich so vom Holz lösen, dass keine Verletzungen verursacht werden, die die Bäume in Gefahr bringen könnten.

 

Bäume schaffen im Herbst die wertvollen Mineralstoffe aus den Blättern zurück in die Rinde und Wurzeln des Baumes.

 

Wie lange eine einzelne Nadel an einem Zweig bleibt, hängt von der Baumart und vom Standort ab, an dem der Baum wächst.

 

Ein Forscher an der WSL hat unterschiedlich grosse Fichten gefällt und ihre Nadeln gezählt und gewogen.

 

Pflanzen brauchen Luft um Stoffe aufzubauen. Ausserdem brauchen sie Nährstoffe und Wasser aus dem Boden, und Sonnenlicht als Energiequelle.

 

Wie die Menschen brauchen auch Pflanzen Luft, Wärme, Wasser und Nährstoffe zum Leben. Licht brauchen sie als Energie-Quelle.

 

Jahrringe verraten nicht nur das Alter, sondern auch sonst einiges über die Geschichte eines Baumes.

 

Betrachtet man den gesamten Lebenszyklus eines Baumes nehmen Bäume gleich viel CO2 auf wie sie abgeben.

 

Bäume sterben meistens nicht an Altersschwäche, sondern vor allem wegen Insekten und Krankheiten. Grossflächige Wälder sterben nur sehr selten ab!

 

Wie Menschen und Tiere kann auch ein Baum krank werden. Ob man einen Wald als krank bezeichnet, hängt vor allem vom Zustand der einzelnen Bäume ab.

 

Manche Waldbesucher finden, dass es etwas "unordentlich" aussieht, wenn Äste oder Rinde nach einem Holzschlag liegen bleiben.

 

Wächst heute der Wald nur da, wo es Wald geben kann, oder könnte er sich noch weiter ausdehnen? Hätte es in allen Regionen gleich viel Platz für mehr…

 

Die LFI-Forschenden zählen die Bäume auf etwa 6500 Probeflächen in den Schweizer Wäldern und können schätzen, wie viele Bäume es im Land gibt.

 

Kann man wirklich alle Bäume auf der Welt zählen? Natürlich nicht, aber man kann ihre Anzahl so präzise wie möglich schätzen.

 

Wie Bäume auf Trockenheit reagieren, hängt stark von der Baumart ab und davon, an welches Klima sie angepasst ist.

 

Waldbrände vernichten Bäume, Gräser und Sträucher. Doch wächst auf einer Brandfläche wieder derselbe Wald wie vor dem Brand heran?

 

Moore - oder Sumpfgebiete - hatten früher einen schlechten Ruf. Auch heute kommen sie einem manchmal unheimlich vor. Weshalb soll man sie dann…

 

Grönland ist ein idealer Ort, um den Klimawandel zu studieren; die Landschaft ist viel homogener als etwa bei uns in der Schweiz.

 

Bäume müssen Wasser den weiten Weg von den Wurzeln in die Krone befördern – und je höher der Baum, desto schwieriger wird der Wassertransport.

 

Die Schweiz ist ein Binnenland – weit weg von den Polarregionen. Trotzdem sind Schweizer WissenschafterInnen sehr engagiert in der Polarforschung.

 

Bauern bringen ihre Kühe, Rinder, Kälber oder Schafe im Sommer auf die Alpweiden, weil sie damit das Futter besser einteilen können.

 

In der Schweiz gibt es nur noch etwa 1000 Auerhühner. Die Tiere haben hohe Ansprüche an ihren Lebensraum.

 

Die Bäume in Urwäldern sind oft sehr gross und alt. Auch in der Schweiz gibt es an zwei Orten noch Urwälder, aber sie sind schwer zugänglich.

 

Bäume können bei Trockenheit nicht genügend Wasser aus dem Boden aufnehmen und schliessen die Öffnungen für die Aufnahme von CO2 in ihren Blättern.

 

Mit der Klimaerwärmung besiedeln auch grossen Huftiere höher gelegene Gebiete.

 

Die Zerstückelung der Landschaft führt dazu, dass die Lebensräume vieler Pflanzen und Tiere nicht mehr gross genug.

 

Menschen gestalten sie ihre Umgebung nach ihren Wünschen und Bedürfnissen. Welche Konsequenzen hat das für die Tierwelt?

 

Bei den Laubfröschen (Hyla arborea) ist es die Seitenlinie, welche Frösche für uns Menschen individuell und unterscheidbar macht.

 

Hoch in den Bergen ist es kalt, und der Boden ist ständig gefroren. Trotzdem gibt es hier viele Lebewesen, über die man noch sehr wenig weiss.

 

Vielleicht hast du schon einmal eine Lawine beobachtet und dich dabei gefragt, was das eigentlich genau ist - «Eine Lawine».

 

Für ein Lawinenbulletin braucht es viele Daten: Messungen, Beobachtungen, Einschätzungen – und Wetterberichte.

 

Bei Bäumen geht es wie bei Menschen: Bäume der gleichen Art unterscheiden sich, ebenfalls in ihrem Erbgut.

 

Eine Gruppe von Forschern hat in einem einsamen Tal im Wallis eine riesige Lawine ausgelöst. Der Zweck: Besser zu verstehen, wie sich Lawinen…

 

... weil dunkle Flächen viel Sonnenlicht aufnehmen (absorbieren) während helle Flächen das Sonnenlicht zurückstrahlen (reflektieren).

 

Als Permafrost wird gefrorener Boden bezeichnet, der während des ganzen Jahres nicht auftaut (Temperatur unter 0°C).

 

In der Schweiz gibt es über 300 Pilzarten, die hier nicht von Natur aus vorkommen. WSL-Forschende haben sie auf einer Liste zusammengestellt.

 

Die Energie, die wir jeden Tag ganz selbstverständlich nutzen, muss in Zukunft erneuerbar sein und könnte aus deinem Kompost stammen.

 

Wäre es nicht cool, wenn du auf einer Karte nachschauen könntest, wo die besten Orte für Freizeitspass in der Natur sind?

 

Der WSL-Baumforscher Urs-Beat Brändli hat den Baum entdeckt, der der höchstgelegene in der Schweiz sein könnte: eine winzige, aber fest in ihren…

 

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